Geomantin

Silke Jordan hat 2007 eine Diplom-Ausbildung zur Geomantin abgeschlossen und beschäftigt sich seitdem intensiv mit der, hauptsächlich von den Etruskern und Kelten übermittelten, Lehre vom Raum und seiner vielfältigen Dimensionen.

Die Geomantie ist, wenn man so will, die europäische Variante des Feng Shui und beschäftigt sich vor allem mit den unterschiedlichen Atmosphären eines Raums und seiner energetischen Wirkung auf den Menschen.

Die Geschichte der Geomantie

Geomantie, das Wissen um gute und schlechte Orte für den Menschen, war wohl schon in der Steinzeit vorhanden. Zur Blüte kam es durch die Kelten und Etrusker um ca. 500 v. Chr. Mithilfe ihrer Priester, der Druiden und Auguren, begründeten die Römer ihr Weltreich und später die Karolinger das fränkische Reich. Diese astrologischen und magischen Kenntnisse befähigten im Mittelalter die Dombauhütten zu erhabensten Kathedralbauten. Dabei wurden gezielt die Ortsenergien verändert und erhöht. Dieses Wissen macht sich die Geomantie unserer Tage zu Nutze, um den Wert von Orten zu erkennen und einzuordnen. Je nach Bedarf können zum Wohle des Menschen auch besondere Atmosphären und Energien erzeugt werden.

Orte, die unserer Seele und unserem Körper Kraft spenden können, sollten einer breiteren Öffentlichkeit ins Bewusstsein gebracht werden. Deshalb verlegt Silke Jordan ihre geomantische Literatur über den SiJoMa-Verlag und bietet auf Anfrage geomantisch geführte Ausflüge zu besonderen Orten ihrer Heimat Unterfranken an.

Publikationen

Experteninterview
"Wie kann ich die Kraft der Ley-Linien nutzen?"

(erschienen in der Zeitschrift HERZSTÜCK Ausgabe 5/2015)

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